PraxisLogo Homotoxikologie

Die Homotoxikologie, auch Antihomotoxische Therapie genannt, ist eine entwickelte Krankheitslehre, die in "Homotoxien" (endogenen oder exogen entstandene und auf den Organismus einwirkende Gifte) die Ursache von Erkrankungen sieht. Sie geht davon aus, das sämtliche Krankheiten als biologisch zweckmäßige Abwehrvorgänge und Kompensationsprozesse gegen Homotixine zu interpretieren sind. Studien mit Antihomotoxischen Präparaten belegen durch fast revolutionäre Ergebnisse die Richtigkeit des gesamten Therapieansatzes.
Die Homotoxikologie versteht sich als eine erweiterte Homöopathie, die im Gegensatz zur klassischen Homöopathie vorwiegend Kombinationspräparate, seltener Einzelmittel verordnet.

Behandlung
Die Behandlung soll über eine Aktivierung der Eigenregulation das Abwehrsystem stimulieren und die Homotoxine neutralisieren und entgiften. Die Entgiftung und damit die Abwehr von Krankheiten erfolgt durch das so genannte System der großen Abwehr von Krankheiten, das sich in das Monozyten-Makrophagen-System, die Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, die neutrale Abwehr sowie Entgiftungsfunktionen von Leber sowie Bindegewebe untergliedert. Diese körpereigenen Abwehrmechanismen können durch geeignete homöopathisch hergestellte Arzneimittel unterstützt werden.

Vorteile
Durch eine sinnvolle Kombination der geeigneten Präparate mit Mitteln aus der klassischen Homöopathie, wie sie therapeutisch zweckmäßig in den auf antihomotoxischer Grundlage zusammengestellten Arzneimittel vorliegen, wird die Krankheitsentwicklung hin zur Heilung umgekehrt.

Durch die Anwendung kleinster Substanzmengen, wie in der Homöopathie, die zudem aus der natürlichen Umwelt von Mensch und Tier stammen, bilden die antihomotoxischen Arzneimittel beim Nutztier keine Rückstände und erfordern keine Wartezeit.

Auch beim Kleintier, Hund und Katze, ermöglichen sie ohne Belastung durch Fremdstoffe von außen eine wirksame Behandlung im Einklang mit den Selbstheilungsbemühungen des Organismus.

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