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Der Beruf des Tierheilpraktikers wäre in der modernen Entwicklung fast untergegangen, wäre ihm nicht der Umdenkungsprozess der Menschen entgegengekommen, der ihn in seiner Berufsauffassung bestärkt. So ist der Beruf des Tierheilpraktikers nicht, wie von tierärztlicher Seite oft behauptet wird, ein überflüssiges Überbleibsel aus dem Mittelalter, sondern ein moderner Beruf, der sich durch sein praktisches Verständnis und die Berücksichtigung biologischer Abläufe und Kreisläufe auszeichnet.

Die natürliche Behandlung mit homöopathischen und pflanzlichen Arzneimitteln, Physiotherapie aber auch die Beratung der Tierhalter über Fütterungs- und Haltungsprobleme sind Zentrum der Tätigkeit.

So ist der Tierheilpraktiker, ausgestattet mit dem Erfahrungsschatz vieler Generationen und natürlicher Begabung auch in Zukunft ein selbstständiger Beruf, der seinen Tätigkeitsbereich neben den ausgebildeten Tier-ärzten findet.

Chronische Hautkrankheiten, Tumore, Pilzerkrankungen, Immunschwächen, Atemwegserkrankungen sowie eine Vielzahl von Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Psyche sind nur einige Krankheiten, die in hohem Maße zugenommen haben. Begleitet wird dieser Umstand, dass unsere Haustiere vermehrt Krankheitsbilder zeigen, die es früher in der jetzigen Art und Intensität nicht gab.
Die Ursachen dieser Erkrankungen sind nicht einer einzelnen Störung zuzuordnen, sondern vielmehr der Effekt einer Großzahl von Störfaktoren. In der Schulmedizin wird dieser Häufung wenig Beachtung geschenkt und so sind die Heilerfolge oft nur von kurzer Dauer.

Der Tierheilpraktiker stützt sich bei seiner Arbeit auf die Grundlagen aller Bedürfnisse des Tieres, umsorgt, behandelt und heilt mit altbewährten Methoden, wobei das Tier als Ganzes gesehen wird:
 

Nicht die Symptome sollen überdeckt, sondern die Ursachen von Störungen erkannt und für immer beseitigt werden!

Naturheilverfahren helfen bei akuten und chronischen Erkrankungen, soweit noch keine organischen Schäden bestehen oder der Organismus stark genug ist, eine Selbstregulation durchzuführen.
Die Zusammenarbeit mit Tierärzten wird dabei in bestimmten Fällen unerlässlich sein, denn die Naturheilkunde kann keine Operationen ersetzen, ebenso können notwendige Medikamente nicht verordnet werden, die der gesetzlichen Verschreibungspflicht unterliegen. Hier setzt die aufbauende Begleittherapie auf naturheilkundlicher Basis ein.

Was ein Tierheilpraktiker NICHT darf:

Impfen und alles, was unter das Seuchenschutzgesetz fällt, z.B. bestimmte geburtsheilkundliche Untersuchungen, Operationen (weil keine Narkosemittel verwendet werden dürfen), Röntgen (Strahlenschutz-Verordnung), Einschläfern; Herstellung von Arzneimitteln; Verkauf von Arzneimitteln; Verordnen und Anwenden von verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Alles Übrige, egal ob akutes oder chronisches Leiden, darf und kann behandelt werden!

 

Kurz über mich:

Die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin dauerte 3,5 Jahre (2000- 2004). In dieser Zeit habe ich neben der Ausbildung engmaschig mit Tierärzten und anderen Tierheilpraktikern gearbeitet, um entsprechende Praxiserfahrung sammeln zu können.

Von Ende 2004 bis Ende 2005 arbeitete ich mit der THP Claudia Grüning als Praxisgemeinschaft in Isert bei Altenkirchen. 2006 habe ich meine Praxis nach Wehr verlegt.

Meine Schwerpunktbereiche als Tierheilpraktikerin liegen bei der Behandlung von Hunden, Pferden und Katzen. Zusätzlich konzentriert sich meine Arbeit auf Zuchtbetreuung von Hunden, Tierkennzeichnung (Chippen) und Tiere mit Verhaltensproblemen, insbesondere Hunde.

Ich bin Mitglied im Verband deutscher Tierheilpraktiker!

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